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Vorteil: Fernwärme und A23

Schon weit vor der Gründung der Entwicklungsagentur Region Heide hat es einen sichtbaren Erfolg kommunaler Zusammenarbeit gegeben: den Gewerbepark Westküste. Die Stadt Heide und die Gemeinde Hemmingstedt haben ein gemeinsames Gewerbegebiet planerisch vorbereitet, erschlossen und durch gemeinsame Vermarktung Ansiedlungen auf den Standort gelenkt.

 

GPWK LOGO

 

Dieser Erfolg soll nun durch die Entwicklungsagentur Region Heide weiterentwickelt werden. Zwei schlagkräftige Argumente für Unternehmen, sich genau hier anzusiedeln, sind vor allem die unmittelbare Nähe zur A23 sowie das vorhandene Fernwärmenetz – dieses dürfte vor allem wärmeintensive Betriebe überzeugen. Insgesamt umfasst der Gewerbepark 56 Hektar Bauflächen.

 

 

www.gewerbepark-westkueste.de

 

 

 

Fernwärmeversorgung

Mit der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) wurde festgelegt, dass durch die Bauherren Energieausweise und Primärenergiebedarfsberechnungen erstellt werden müssen, die u.a. für den Bauantrag oder die Beantragung von KFW-Fördermitteln erforderlich sind. Ein Eingangsparameter der Berechnungen ist der Primärenergiefaktor der Fernwärmeversorgung, der aktuell für die Bauherren berechnet wurde.

Da die Fernwärme aus Abwärme der Raffinerie Heide GmbH erzeugt wird, wird ein sehr guter Wert von 0,067 erreicht. Dieser sehr gute Primärenergiefaktor führt dazu, dass lediglich ein sehr geringer Dammstandart neuer Gebäude realisiert werden muss, was wiederum die Investitionskosten bei Neubauten reduziert.

Durch die zusätzliche Zertifizierung des Anteils industrieller Abwärme an der Wärmeerzeugung mit 99,9 % können die potentiellen Investoren auf die Nutzung weiterer regenerativer Energien in Form von beispielsweise Wärmepumpen oder solartechnischen Anlagen verzichten.

 
Die Bescheinigung steht hier zum Download bereit:

>> Bescheinigung über den Primärenergiefaktor der Fernwärme im GPWK

 

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