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LEITBILD

Gemeinsam größerer Erfolg – so lässt sich das Leitbild der interkommunalen Kooperation in der Region Heide zusammenfassen. Hierfür gilt es, die Stärken der Partner besser miteinander zu verzahnen und so die Attraktivität der Region als Ganzes zu steigern. Die Marschrichtung wird durch eine Reihe übergeordneter sowie thematischer Leitziele vorgegeben, auf welche sich die regionalen Partner verständigt haben. Festgehalten sind diese Ziele und Projekte in der  Kooperationsvereinbarung zum Stadt-Umland Konzept (SUK). Den aktuellen und zukünftigen Chancen und Herausforderungen vor Ort wird damit Rechnung getragen.


Daraus folgt auch, dass die Stadt-Umland-Kooperation einen fortlaufenden Abstimmungs- und Entwicklungsprozess darstellt. Eine Überprüfung der Rahmenbedingungen findet regelmäßig statt, um neue Entwicklungen bei der Planung immer im Blick zu haben und gegebenenfalls Ziele und Projekte nachzujustieren.


Anhand der übergeordneten Ziele positionieren sich die Gemeinden der Region Heide als wirtschaftsstarker, komplementärer Zusammenschluss, für den Transparenz und partnerschaftliches Agieren die Maxime darstellen. Miteinander statt gegeneinander ist die Devise.

 

Übergeordnete Ziele für die SUK-Region

Die Stadt-Umland-Region bildet den Kern des Kreises Dithmarschen

  • Wirtschaftliche Kernregion in den Bereichen Einzelhandel, Dienstleistungen und Gesundheitswirtschaft sowie Schwerpunktstandort für Industrie und Gewerbe
  • Dominanter Versorgungsschwerpunkt des Kreises für Bildung, Gesundheit, Verwaltung und soziale Angebote

Stadt und Umland ergänzen sich mit ihren jeweiligen Stärken

  • Stadt Heide als Arbeits-, Einkaufs- und Dienstleistungsstandort sowie urbaner
    Wohnort
  • Umlandgemeinden in einer Ergänzungsfunktion als Standorte für Gewerbe und
    Wohnen und bestimmte Versorgungsfunktionen
  • Umland als Raum für Landwirtschaft, für Energieproduktion, für landschaftsbezogene
    Erholung sowie als Naturraum, Dörfer des Umlands als ländliche
    Wohnorte

Interkommunale Kooperation als Quelle für neue Perspektiven nutzen

  • Vertiefung der bereits praktizierten interkommunalen Zusammenarbeit in den Themenfeldern "Gewerbe", "Wohnen" und "Einzelhandel"
  • Ausweitung der interkommunalen Zusammenarbeit auch auf die Themenfelder
    "Soziales", "Verkehr" und "Landschaft"
  • Transparenz und partnerschaftliches Agieren als zentrale Prinzipien der Kooperation
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