Für die energetische Sanierung eines bestehenden Faulbehälters an der Kläranlage Heide wurde eine Förderung aus dem Klima- und Transformationsfonds bewilligt.
Die Förderung erfolgt im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative durch die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Der Abwasserzweckverband Region Heide hat die Fördermittel in enger Zusammenarbeit mit der Entwicklungsagentur Region Heide erfolgreich eingeworben. Die Entwicklungsagentur unterstützte den Verband bei der Antragstellung und begleitete den Förderprozess bis zur Bewilligung.
Im Rahmen des Projekts „KSI: Energetische Sanierung eines vorhandenen Faulbehälters an der Kläranlage Heide“ wird der bestehende Faulbehälter umfassend modernisiert. Neben der baulichen Instandsetzung von Dach und Fassade stehen insbesondere energetische Maßnahmen im Mittelpunkt. Durch eine verbesserte Dämmung und die energetische Optimierung des Bauwerks kann der Energieverbrauch der Anlage nachhaltig reduziert werden. Damit trägt das Vorhaben sowohl zur Senkung von Treibhausgasemissionen als auch zur Steigerung der Energieeffizienz der Kläranlage bei.
Die Modernisierung verbessert die Wirtschaftlichkeit der Anlage und leistet einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Stabilisierung der Betriebskosten. Gleichzeitig wird die kommunale Infrastruktur zukunftsfähig aufgestellt und ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet.
Das Förderprojekt wird unter dem Förderkennzeichen 67K32731 im Zeitraum vom 1. April 2026 bis zum 30. September 2027 umgesetzt. Ausführende Stelle ist der Abwasserzweckverband Region Heide.
Wir freuen uns über die erfolgreiche Förderzusage und darüber, den Abwasserzweckverband Region Heide bei der Einwerbung dieser Fördermittel begleitet zu haben.
Das Projekt unterstreicht, wie eine gezielte Förderberatung nachhaltige Investitionen ermöglicht und Kommunen dabei unterstützt, Klimaschutz und wirtschaftliches Handeln erfolgreich miteinander zu verbinden.
Weitere Informationen zur Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative finden Sie unter www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie.